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Bremsende Hochgeschwindigkeitszüge

Es war ein großer erfolgreicher Schritt für China, in den vergangenen Jahrhunderten die Technologie der Hochgeschwindigkeitszüge durch den Transfer des Know-hows von Frankreich, Japan, Kanada und Deutschland anzueignen und weiterzuentwickeln. Die Verbindungen von insgesamt 20.000 km Strecke zwischen den wichtigsten Städten Chinas sind inzwischen auf dem modernsten Niveau realisiert. Weiterer Ausbau auf 40.000 km wird bis 2025 geplant. Das war eine Leistung, die in vielen Industrieländern ebenfalls hoch gelobt wurde.

Der griechische Hafen Piräus – ein Volltreffer für China

Eine alte chinesische Weisheit lehrt uns, bei Unternehmungen immer auf drei wichtige Sachen zu achten: den richtigen Zeitpunkt (Himmel-Zeit),  den logistischen Vorteil (Erde-Lage-Vorteil) und die zwischenmenschliche Wirkung (Harmonie). Wenn diese drei Faktoren bei einem Projekt gleichzeitig vorhanden sind, ist die Erfolgschance wesentlich höher.

Akquisition á la China

Die Zahl und der Umfang der Akquisition durch die chinesischen Unternehmen sind 2016 so hoch gestiegen wie noch nie. Die letzten großen Deals wie z.B. Kuka durch Midea, Syngenta durch ChemChina, Aixtron durch FGC etc., haben besondere Aufmerksamkeit erweckt.

Parchim International – gelungen oder gescheitert?

Die Idee an sich passt zum  Zeitgeist Chinas – Think Big und Dream Big. Aus einem alten Militärflughafen in Mecklenburg-Vorpommern sollte ein internationaler Airport werden. Der chinesische Unternehmer Jonathan Pang kaufte den Flughafen Parchim für 30 Millionen Euro. Nach seiner Vorstellung soll genau dort ein gigantischer Business Park, globaler Handelsplatz, Tausende neuen Arbeitsplätze und große Transit- Hotels entstehen. Heute, neun Jahre danach ist nur ein neuer 37-Meter hoher Tower zu sehen.

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